Wohin nach dem Tod? Erfahrungsaustausch
Es ist ein Thema, mit dem man sich so gar nicht beschäftigen mag, solang Katzi noch quietschfidel um einen herumspringt. Aber noch weniger mag man sich damit beschäftigen, wenn Katzi krank ist und der Abschied bevorsteht. Dabei ist es so wichtig, hier einen Plan zu haben und zu wissen, was mit der toten Katze passieren soll.
Deshalb möchte ich hier mal einen Ort schaffen, wo einfach Gedanken und Erfahrungen ausgetauscht werden können.
Als Lilith sich ihrem Ende genähert hat, war ich mit dieser Frage vollkommen überfordert. Ich wusste, dass ich sie nicht in der Tierkörperverwertung sehen wollte, wollte aber auch keine Urne haben, war knapp bei Kasse - und sie illegalerweise im Wald zu vergraben kam mir zwar kurz in den Sinn, nachdem ich aber herausgefunden hatte, wie teuer das werden kann, wenn man erwischt wird, habe ich davon auch Abstand genommen.
Die Lösung war in dem Fall: Ich bin mit der toten Katze im Gepäck mit dem Zug 350 km zu meiner Mutter gefahren, um sie im Garten meines Elternhauses zu begraben.
Das ging auch nur, weil Herbst war und es schon kalt war. Tatsächlich wäre es beinahe schon wieder zu kalt gewesen und ich hätte Lilith dalassen und meiner Mutter das Begraben überlassen müssen, weil es zwischenzeitlich Bodenfrost gab.
So insgesamt war das alles nicht so ideal. Vor allem hat es den Zeitpunkt beeinflusst, zu dem ich Lilith habe einschläfern lassen, weil es ein Tag sein musste, nach dem ich ausreichend Zeit hätte, zu meiner Mutter zu fahren. Damals habe ich mir gesagt, es wäre egal, für Lilith hätten ein paar Tage mehr oder weniger nichts ausgemacht - heute denke ich, dass ihr Abschied vielleicht friedlicher gewesen wäre, wenn sie noch ein bisschen mehr Zeit gehabt hätte.
Dazu kommt, dass ich, obwohl ich in den letzten Jahren recht häufig bei meiner Mutter war, nicht einmal im Vorgarten an Liliths Grab war. Es bedeutet mir einfach nichts. Ich brauche gar kein Grab oder einen Gedenkort.
Als es mit Spocki zuende ging, war klar, dass ich es bei ihm anders machen würde. Es war nun auch Sommer und ich in Wiedereingliederung, die Wochenendtour zu meiner Mutter wäre eine ordentliche Strapaze geworden und der Transport deutlich komplizierter, weil man den toten Kater irgendwie in der Bahn hätte kühlen müssen. ![]()
Es kam mir pietätlos vor, aber ich habe, bereits als noch nicht so ganz klar war, ob Spocki sich nochmal berappeln würde, Tierbestatter gegooglet.
Auch hier war mir wieder klar: Eine Urne oder ein Grab brauche ich nicht. Ich musste etwas überlegen, ob eine Gemeinschaftskremierung für mich in Ordnung wäre, bin aber schließlich zu dem Schluss gekommen, dass es für mich ausreichend ist, wenn mein totes Tier einigermaßen würdevoll behandelt wird.
Tierbestatter gibt es hier in Berlin so einige, die Angebote ähneln sich - von der Gemeinschaftskremierung aufwärts gibt es so ziemlich alles: Mit Abschied, mit Urne, mit Pfotenabdruck, mit aus der Asche gepressten Diamanten.
Bei Animaltree (glaube ich) habe ich mir ein Angebot schicken lassen und daraufhin täglich Mails mit Angeboten und Möglichkeiten bekommen - fand ich unmöglich.
Ich habe mich tatsächlich für das günstigste Angebot entschieden, einen einzeln arbeitenden Tierbestatter, der irgendwie sympathisch aussah.
Ich habe es nicht geschafft, dort anzurufen, solange Spocki noch lebte. Auf der Seite stand "wir holen Ihr Tier noch am selben Tag ab", also dachte ich, das klappt immer, auch wenn ich dort erst nachmittags anrufe. Autsch.
Ich hatte Glück und der gute Mann konnte tatsächlich abends noch kommen, am nächsten Tag wäre das aber schiefgegangen, da hatte er schon im Vorfeld jemandem abgesagt, der noch angefragt hatte.
Unbedingte Empfehlung also: So früh wie möglich Kontakt aufnehmen.
Man ist am Telefon halt auch nicht besser drauf, wenn das Tier bereits gestorben ist.
Wir hatten an dem Tag 28°. Ich habe Spocki ziemlich bald nach seinem Tod auf vorbereitete Kühlakkus gelegt, aber als der Bestatter abends kam, meinte er, das wäre jetzt aber auch allerhöchste Zeit für die Kühlung. Und ich glaube, dass das eben noch geliebte Tier anfängt zu riechen oder die Fliegen kommen, möchte man wirklich nicht erleben.
Auch hier würde ich also aus Erfahrung emfpehlen, sich mindestens um einen Plan B zu kümmern. Hätte der Tierbestatter mir nicht für den selben Tag zusagen können, hätte ich Spocki noch in unsere Tierarztpraxis bringen können, da wäre noch ein bisschen Platz in der Kühlung gewesen. Tatsächlich ist es aber etwas eng geworden, weil der Bestatter unterwegs war, als ich ihn zuerst angerufen habe, und als er zurückrief, die Praxis bereits geschlossen hatte. ![]()
Ich habe für Abholung und Gemeinschafstkremierung 115 € bezahlt und ein sehr liebevoll gemachtes Zertifikat bekommen.
Wie sind Eure Erfahrungen? Habt Ihr die Bestattung so gestalten können, wie ihr es euch gewünscht habt?

Herrn Lars Nilsson, Emil Tischbein und der wunderbaren Matika O'Hara plus Doggo Krümel.
♡ Lilith und Spocki für immer im Herzen ♡
Sternen-Patentante von Schwarznase Fiona, Tigertanga Tosca und dem unglaublichen Pepe.
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Du hast recht, Trilli, man muß sich damit beschäftigen ... (so wie für einen selbst auch, was ich recht konsequent von mir wegschiebe ...)
Wir hatten ja bei Schneck einige Wochen Zeit, uns mit dem Gedanken auseinanderzusetzen, weil nach der Diagnose klar war, daß sie nicht mehr lang bei uns sein würde. Mangels eigenem Garten fiel von vornherein aus, sie bei uns zu beerdigen. Klar hätten wir zu meiner Schwester fahren können - aber der Gedanke, daß die irgendwann vielleicht doch von Berlin wegzieht und das kleine Grab dann in jemand anderens Garten liegt, hat uns auch nicht gefallen. Auch wenn es komplett irrational ist, weil die zarten Knochen schon nach relativ kurzer Zeit einfach weg sind ... ein bißchen abhängig vom Boden, aber natürlich kein Vergleich mit menschlichen Gebeinen.
Irgendwo bin ich dann auf die Geschichte mit der Kremierung gestoßen und daß man die kleine Urne dann nach Hause holen kann. Das war vor allem für meinen Mann ganz, ganz arg wichtig - daß wir unser Schneck wieder daheim haben. Bei uns in der Ecke gab es damals nur einen Anbieter, Rosengarten. Ich hatte dann im Vorfeld mal dort angerufen und nach dem prinzipiellen Prozedere gefragt. Die waren so unglaublich nett und verständnisvoll, dabei aber auch ganz sachlich - das hat einen guten Eindruck gemacht.
Am Tag selbst habe ich dann dort angerufen und wir konnten direkt nach Rostock fahren mit unserem Schneckchen in ihrem letzten Bett. Sowohl beim Abgeben als auch dann beim Aussuchen und Gestalten der Urne (da gab es ein, zwei Telefonate) und am Ende beim Abholen: die waren einfach wahnsinnig nett, weinende Tiereltern sind normal, werden freundlich getröstet und man hat uns Zeit gegeben, ohne in mitleidiges Getue zu verfallen.
Nun haben wir die kleine Urne hier stehen und es ist gut so. Sie ist aus Holz - wenn wir wollen, können wir sie also auch jederzeit noch irgendwo bestatten.
Der Vater eines Jugendfreundes meiner Schwester hatte testamentarisch verfügt, daß seine Asche in Holland in einer Baumschule in einen Wurzelballen eines Bäumchens eingearbeitet wird. Der Baum wurde dann in seinem Garten eingepflanzt, den er sehr geliebt und über Jahrzehnte hingebungsvoll gestaltet und gepflegt hat. Fragt mich nicht, wie das rechtlich ist weil doch eigentlich Friedhofspflicht und so. Aber mit kremierten Tieren müßte das auch gehen. Finde ich einen schönen Gedanken.
Trilli, ich hab das damals mit Lilith intensiv verfolgt, weil sie und das Schneck ja im Abstand von wenigen Tagen gegangen sind und die Krankengeschichten ähnlich und ähnlich dramatisch schnell fortschreitend waren. Nein, ich glaube, länger Zeit wäre nicht wirklich gut gewesen ... diese sch... Tumore wachsen einfach so irre schnell und der Zustand der kranken Tiere verändert sich auch so schnell. Bei Schnecki hatte ich am frühen Morgen noch gedacht, es ginge noch ein paar Tage - dann am Mittag war klar: sie bekam immer schlechter Luft, wollte nur noch liegen und hat nach wenig Bewegung schon sichtbar nach Atem gerungen. Und trotzdem war sie stocksauer, als die Tierärztin hier aufgetaucht ist und überhaupt nicht einverstanden damit, jetzt abzutreten. Das tut mir heute noch in der Seele weh, und trotzdem: ich weiß, daß sie uns wohl in kürzester Zeit hier jämmerlich erstickt wäre und das wäre um völlig unvorstellbare Dimensionen schlimmer gewesen.
#3
Ich habe auch zu Lebzeiten von Flocke mal spontan danach gegoogelt und herausgefunden, dass bei uns im Ort eine Filiale von Rosengarten ist.
Also ganz praktisch kurzer Weg gleich gut.
Auch Thema Bestattung hatte ich schon Wünsche im Kopf. Da wir keinen Garten haben und ich schon wieder eine Katze im Garten meiner Eltern begraben wollte. Tapsy war ja was anderes, sie hat ja als Freigängerin diesen Garten genossen bis wir umgezogen sind.
Flocke wurde ja in der Tierarztpraxis eingeschläfert (unser Tierarzt macht leider keine Hausbesuche und wenn ich ehrlich bin, war ich überfordert).
Wir haben Flocke danach auf Wunsch mit nach Hause gekommen.
Zuhause habe ich bei Rosengarten angerufen. Ganz liebe Frau am Telefon gehabt.
Hat uns einen Termin zur Übergabe gegeben und uns Angebote gemacht was man noch alles machen könnte. Hab anschließend noch bisschen gegoogelt, was Rosengarten so anbietet.
Bei der Übergabe, wurden wir erneut gefragt was wir alles haben wollen.
Wir haben uns für eine Einzeleinäscherung und einen Pfotenabdruck entschieden.
Vor der Rückführung wurden wir erneut von Rosengarten gefragt, ob wir noch Wünsche haben und was wir mit der Asche machen wollen. Es fiehl der Spruch ob es nicht doch schöner sein eine Urne. Sie hätten da so auch aus Pappe Streuurnen im Angebot. Ansonsten würde die Asche in einer Papiertüte zurück kommen.
Haben uns für ein ganz schlichtes Modell mit Pfotenabdrücke entschieden.
Nun steht die Urne, der Gipsabdruck, ein kleines Fläschchen mit abgeschnitten Fell und eine kleine Pflanze am Spülbecken Küchenfenster. Da bleibt es erstmal alles so stehen.
Falls uns später irgendwann danach ist, kann man die Asche und die Blumensamen (deswegen der Begriff Streuurne) immer noch irgendwo verstreuen.
Ich fand den Ablauf und Kontakt mit Rosengarten sehr einfühlsam und professionell. Man wurde gut beraten. Man muss nicht sofort alles entscheiden, sondern nach und nach. Okay der Gipsabdruck muss relativ zeitnah gemacht werden oder wenn man noch etwas mit Fell machen will.
Auch Übergabe, Verabschiedung und Rückführung wurde sehr schön gemacht.
Vielleicht für manche bisschen überzogen es "war" ja "nur" ein Haustier das gestorbenen ist.
#4
Puh 😪
Ich bin so froh, dass mein Mirchen und bald drauf im Sommer Nünni unter der Sternmagnolie ihren Platz haben.
Bei Mirchen habe ich bis zu Mutzzels Tod eine Kerze auf dem Grab gezündet, Mutzz bekam dann auch eine. Ich hab für beide einen Stein bemalt und an ihren Sterbetagen stelle ich ein Grablicht auf..
Und wenn ich rübergucke oder hingehe, rede ich mit ihnen. 🙈🐾🐈💜🐈⬛💚

2006-2021 Mutzz, mein kleiner Freund und Begleiter
2007-2020 Mira, meine kleine Feder.
ab 2021 Greta, Anton und Pauli , die süßen Drei
Ich rede auch mit dem Schneck ... auch meine Freundin, die sie öfter mal gehütet hat, macht das. Sie ist immer noch sehr präsent, die kleine Madam, so präsent, wie dieses kleine Wesen eben auch im Leben war.
Es ist schön zu hören, daß Du auch so gute Erfahrungen mit Rosengarten gemacht hast, Claudia. Genau so, wie Du das schilderst, habe ich das auch empfunden.
Anke, wenn wir einen Garten hätten, hätte Schneck da auch einen Platz gefunden, klar ...
Mir geht es wie Dir Trilli. Ich brauche auch kein Grab oder eine Urne. Mir war nur wichtig, dass meine Tiere nicht in der Tierkörperverwertung landen. Tiger und Moritz liegen bei uns im Garten, aber das ist kein erkennbares Grab. Ich weiß, wo sie liegen mehr nicht. Es ist mir ja auch gar nicht möglich, in den Garten zu gehen. Bei Max war es dann so, dass mein Mann auch nicht mehr in der Lage war, in den Garten zu gehen und wir zudem nicht überall Gräber haben wollten, weil meine Schwägerin den Garten bewirtschaftet und wir ihr den Platz nicht nehmen wollten.
Bei Max habe ich dann auch ein paar Monate bevor er gehen musste angefangen nach einer Tierbestattung zu suchen. Mir war klar, in diesen Tagen werde ich nicht den Kopf dazu haben. Ich habe mich dann bei Anubis gemeldet, die mir sagten, dass sie nichts vorab schon absprechen. Ich habe dann klar gemacht, dass es mir nur darum ging, dass sie informiert sind und ich dann nur noch anrufen brauche, damit er abgeholt wird und dass ich ohnehin nur eine Gemeinschaftskremierung wollte. Das ging dann auch und Max wurde am nächsten Morgen, weil es schon so spät war, abgeholt. Der Mann war sehr freundlich und bemüht, allerdings bin ich niemand, der in Anwesenheit eines Fremden seine Gefühle raus lässt, so dass das Ganze recht kurz ausfiel. Ich habe auch ein Zertifikat bekommen, bezahlt habe ich 135 €.
Meine Erinnerungen sind die vielen Fotos, die ich habe. Außerdem habe ich von meinen Lieblingsbildern ein Fotobuch machen lassen.
Durch den schnellen Tod von Mirchen hatte ich mir keine Gedanken gemacht. Und als wir sie Silvester gehen lassen mussten, hatte ich einen schönen rosa Karton genommen, den ich im Keller hatte und der Dosimann hat im Schweisse seines Angesicht in die angefrorene Erde das Grab ausgehoben..
Und dann fiel mir ein, dass ich einen kleinen Stein bemalen könnte für sie.
Und mitgegeben hab ich ein Leckerchen und ein Lieblingsspielzeug..🥲
Sie lag ja noch ein bißchen bei uns unterm Weihnachtsbaum damit auch der Nünni Gelegenheit hatte sich zu verabschieden.😔

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Wenn wir die Möglichkeit hätten, hätten wir Lilith und Spocki sicher auch im Garten beerdigt.
Bei Lilith war ich noch ganz konfus und verzweifelt, habe dann ganz viele Bilder rausgesucht, eine Kollage erstellt und auf Leinwand drucken lassen, mir noch ein Poster fürs Schlafzimmer drucken lassen und noch Fotos gerahmt. Das ist mir mittlerweile fast zu viel.
Bei Spocki war's dann schon ein bisschen ritualisiert: Ein großes Bild für die Wand und ein kleines, das auch nicht so ein Starfoto ist, sondern eher ein Schnappschuss, als Aufsteller. So sind sie doch irgendwie immernoch dabei.

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Ich habe alle meine Katzen und Hamster selber beerdigt. Wir haben direkt zwischen dem Haus wo ich früher wohnte und dem, wo ich heute wohne einen großen Wald. Und zum Glück kümmert sich hier niemand großartig darum, wenn du mit Spaten und Kasten in den Wald gehst . Bei Benny traf es uns unvorbereitet, da musste ich schnell einen Platz finden. Danach habe ich mir alles genauer angesehen und für später einen tollen, abgelegenen Bereich gefunden. Dort liegen Yoshi, Gizmo und die meisten unserer Hamster.
Nur Tammy konnte ich nicht selber begraben, ich habe durchgehalten bis sie beim TA ihr letzte Reise angetreten hatte und dann hat Jenny sie abgeholt und bei sich im Garten beerdigt. Sie alle liegen an ruhigen Orten. In Decke oder Handtuch eingehüllt, mit Erde und einem schwere Stein zugedeckt, damit niemand ihre Ruhe stört.
Snoopy liegt bei meinen Eltern im Garten.
Beerdigt unter seinem geliebten Buchsbaum, der nicht überlebt hat… Jetzt steht da eine Rose.
Yoshi liegt bei mir im Garten in der Wiese, will einfach nicht viel Platz ist.
Ich bin aber froh die Möglichkeit zu haben.
Im Flur hängt eine Mehrfach-Bilderrahmen. Da sind alle Katzen drin. Regenbogenkatzen und umher tobende Katzen
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